Nominierungen 2012



Büro- und Geschäftshäuser

Administrationsgebäude Bau 5, Rotkreuz

Architektur: Burckhardt+Partner AG, Basel
Bauherrschaft: Roche Diagnostics AG, Rotkreuz

Hervorgehend aus einem eingeladenen Wettbewerb wurde ein neues Verwaltungsgebäude entwickelt, das die bisher auf verschiedene Gebäude verteilten Verwaltungseinheiten in einem innovativen und qualitativ hochwertigen Gebäude zusammenfasst und die Roche Architekturtradition weiterführt. Mit einfacher Architektursprache, schlichtem Baukörper und effizientem, klaren Tragwerk erfüllt das im Juni 2011 eröffnete Administrationsgebäude Bau 5 auch die Anforderungen an die Roche CA ganz in der Tradition von Salvisberg.

 
 

RIBAG Licht AG, Safenwil

Architektur: Frei Architekten AG, Aarau
Bauherrschaft: RIBAG Immobilien AG, Safenwil

Das minergiezertifizierte Lichtkompetenzzentrum steht architektonisch im Kontext mit der Firmenphilosophie von RIBAG, welche sich auf die Herstellung von effizienten Leuchten mit maximaler Lichtästhetik fokussiert. Der kompakte Baukörper transportiert mit elegant orchestrierten Materialien die Phänomene Licht, Transparenz und Schatten und vereint leistungsfähige Prozesse und moderne Arbeitsplätze.

 
 

Daniel Swarovski Corporation, Männedorf

Architektur: ingenhoven architects international, Männedorf
Bauherrschaft: Swarovski Immobilien AG, Männedorf

Für die Firma Swarovski entsteht in Männedorf am Zürichsee ein transparentes Bürogebäude für 450 Mitarbeiter. Der Blick auf den See ist entwurfsbestimmend.
In den Obergeschossen liegt eine offene „Büro-Landschaft mit Landschaftsbezug".
Die Planung und das Niedrigenergie-Konzept entsprechen dem Minergiestandard der Schweiz. Für die Heizung und Kühlung wird Seewassernutzung eingesetzt.

 
 

Raiffeisenbank, Küsnacht am Rigi

Architektur: Lütolf und Scheuner Architekten HTL SIA BSA GmbH
Bauherrschaft: Raiffeisenbank am Rigi

Die neue Raiffeisenbank am Rigi fügt sich explizit in die Strukturen von Küssnacht am Rigi ein. Der Bau ergänzt den Ort massvoll und tritt mit einer vornehmen Prägnanz in Erscheinung. Ein konstruktives Kleid aus rechteckigen Kunststeinträgern umhüllt das präzise geschnittene Volumen. Die Materialität der Bank erinnert subtil an das Sedimentgestein Nagelfluh, die Gesteinsart der Rigi.

 
 



Industrie-und Gewerberäumlichkeiten

Schweizer Radio und Fernsehen SRF, Erweiterung und Sanierung Schwarztorstrasse , Bern

Architektur: Rolf Mühlethaler Architekt BSA SIA, Bern
Bauherrschaft: SRG SSR, Bern

Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF bewirbt sich mit der Erweiterung und Sanierung an der Schwarztorstrasse 21 in Bern für den Award 2012. Der Neubau verleiht dem Radio Studio Bern eine unverwechselbare Adresse und eine neue Identität. Städtebaulich findet der qualitätsvolle Blockrand aus Wohn-, Dienstleistungs- und Studiobauten mit dem prägnanten Kopfbau sein endgültiges Gepräge.

 
 

Logistikcenter, Spreitenbach

Architektur: Frei Architekten AG, Aarau
Bauherrschaft: Lagerhäuser AG, Aarau

Der Logistikkomplex der Lagerhäuser Aarau AG in Spreitenbach für Lebensmittellagerung, -umschlag und -verteilung wurde mit drei Hauptelementen, dem Blocklager, dem Hochregallager und einem Fabrikshop erweitert. Die Gebäudehülle wurde mit einzelnen leicht verzogenen Aluminiumbahnen verkleidet, so dass der Effekt eines Schoggipapieres entsteht und damit das innere Lagergut nach aussen hin abbildet.

 
 

Usine Swisspor Romandie S.A., Châtel-St-Denis

Architektur: Cadosch & Zimmermann, Zürich
Bauherrschaft: Swisspor Romandie S.A, Châtel-St-Denis

Die swisspor Romandie SA will ein neues Produktions-, Lager- und Logistikgebäude erstellen. Der Neubau soll die Firmenwerte Kundennähe, Beständigkeit, Effizienz, Soziale Verantwortung, Ökologie und Nachhaltigkeit zum Ausdruck bringen. Sämtliche Nutzungen werden in einem einzigen Gebäudekörper organisiert, welcher sorgfältig in die Situation eingepasst wurde. Die Hallenkonstruktion in Holz steht auf einem Unterbau in Stahlbeton.

 
 

Neubau L. Gasser & Co. AG, Oberhasli

Architektur: Käferstein Meister Architekten ETH BSA SIA, Zürich
Bauherrschaft: L. Gasser & Co. AG, Oberhasli

Der Neubau der Baumeisterfirma L. Gasser & Co. AG schafft einen neuen Ort auf dem eigenen Werkhof bei Zürich und gibt dem Unternehmen schon von weitem einen prägnanten Auftritt. Im Sinne eines Werkzeugs ist es ein funktionaler, erweiterbarer Gebrauchsgegenstand der die alltägliche Arbeit des Baumeisterbetriebs in den Mittelpunkt rückt. Der vom Boden abgehobene Körper erlaubt Blicke über den Werkhof und die angrenzenden Felder, darunter schafft er Raum für das großzügige Rangieren von Fahrzeugen.

 
 



Warenhäuser, Läden, Kundencenters, Flagship-Stores

Open Lounge, Raiffeisenbank Kreuzplatz

Architektur: DGJ + NAU Architecture, Zürich
Bauherrschaft: Raiffeisen Schweiz, Zürich

Die neue Raiffeisen Filiale für private Vermögensverwaltung am Kreuzplatz in Zürich löst traditionelle Barrieren zwischen Kunden und Angestellten auf. Die Bank transformiert sich in einen Begegnungsraum. Fortgeschrittene Technologie macht die Infrastruktur weitgehend unsichtbar. Die Geschäftsstelle erscheint als lichtdurchfluteter, offener, fliessender Raum.

 
 

Premium Department Store Jelmoli, Zürich

Architektur: Blocher Blocher Partners, Stuttgart
Bauherrschaft: Jelmoli AG, Zürich

Jelmoli lädt Kunden ein, die Markenwerte und das damit verbundene Lebensgefühl zu erleben, indem der Markenkern in Architektur und Innenarchitektur übersetzt wird. Beide fungieren als Medium zur Vermittlung des Markenimages. Das Zusammenspiel von Markeninhalten und Architektur trägt dazu bei, dass die Stadt zum Erlebnisraum wird. Und Brandscaping zum strategischen Werkzeug des Unternehmens.

 
 



Hotels, Restaurants, Bars, Residenzen

Restorant Uondas da l’En im Hotel Chesa Rosatsch, Celerina

Architektur: Muwi Architektur AG, Celerina
Bauherrschaft: Frau L. Brentel-Kunz, Hotel Chesa Rosatsch, Celerina

Das Restaurant Uondas im Hotel Chesa Rosatsch wurde komplett umgebaut – es bindet sich nun in das Hotel ein als wäre es nie anders gewesen. «Uondas» heisst im Rätoromanisch Wellen – Grund für die Namensgebung des Restaurants ist die Lage direkt am Ufer des Inns. Das Element Wasser, welche die Vereinheitlichung von Wissenschaft und Kunst darstellen sollte, ist essentiell. Die Wellenstruktur des Flusses sollte das bestimmende Element werden.

 
 

Showroom Albert Reichmuth, Zürich

Architektur: OOS AG, Zürich
Bauherrschaft: Albert Reichmuth AG, Zürich

Moderne Interpretation eines Schaulagers. Das Designkonzept nimmt die Werte und Traditionen des Unternehmens auf und stellt die Weine in den Mittelpunkt. Um die 1'500 Weinkisten bedecken den gesamten Raum bis hin zur Decke. Die formale Anordnung im Raster schaffte ein authentisches Erscheinungsbild, das mit den Qualitätsweinen korrespondiert. Die Formen und Farben des CI wurden in den Innen- wie Aussenräumen weiter entwickelt.

 
 

United Bales of Straw, Lungern

Architektur: Florian Stroh, MSC ETH Arch, Bottmingen
Bauherrschaft: Beat und Erna Ming, Lungern

Im Sommer 2010 zog ein etwas ungewohnter, massiger Bau im Bergdorf Lungern Blicke auf sich. Es handelte sich dabei um ein Strohhaus, eine einmalige und erstmalige Gelegenheit in der Schweiz, in einem Haus aus Stroh zu schlafen. Florian Stroh war es wichtig, ein Projekt zu gestalten, das einen biologischen Kreislauf beschreibt: Der Bauer verwendet das Strohhaus als Zwischenlager an statt eines Lagerraumes und kann damit gleichzeitig Schlafgelegenheiten bieten sowie einen Profit erwirtschaften.

 
 



Messebau, Prototypen, Showrooms, temporäre Bauten, Pavillons usw.

Art Basel, Art Basel Miami Beach, Basel, Miami

Architektur: Steinmann & Schmid Architekten AG, Basel
Bauherrschaft: Messe Schweiz MCH, Basel

Um den Aufenthalt der wichtigen Besucher an der Art Basel angenehm zu gestalten, wurde 2003 die VIP Lounge mit einer Fläche von 1200 m2 eingeführt, was zu dieser Zeit in der Kunstwelt einzigartig war. Nach fünf Jahren wurde über einen Gestaltungswettbewerb ein neues Konzept für die VIP Lounge mit neu 2500 m2 evaluiert. Das siegreiche Konzept von Steinmann & Schmid Architekten wurde in Zusammenarbeit mit Vitra in den folgenden Jahren in jeweils leicht adaptierter Form realisiert.

 
 

Bauwerk Parkett, St. Margrethen

Architektur: Studio Hannes Wettstein AG, Zürich
Bauherrschaft: Bauwerk Parkett AG, St. Margrethen

Bauwerk Parkett, der führende Parketthersteller der Schweiz, wollte im Jahr 2009 sein Markenbild modernisieren. Es sollte ein Raumkonzept entwickelt werden, das in den unterschiedlichsten Raumsituationen angewendet werden kann. Das Studio Hannes Wettstein hat als Art Director das Zusammenspiel von Architektur, Bildsprache, Lichtdesign bis hin zur Raumbeschallung forciert. In den neuen Verkaufsräumen ist das Parkett der Hauptakteur. Spielerische Elemente in der Ausstellung machen Parkett mit allen Sinnen erlebbar.

 
 

KWC Messestand Swissbau 2012, Basel

Architektur: NOA, Aachen
Bauherrschaft: KWC AG, Unterkulm

KWC ist die führende Schweizer Armaturenmarke, geprägt von Tradition und Innovation, von Schweizer Qualitätsmassstäben und international wettbewerbsfähiger Ästhetik. Das Unternehmen mit Hauptsitz und Produktionsstandort in Unterkulm (AG/CH) präsentierte sich an der Swissbau Basel 2012 mit einem schlüssigen Konzept, welches Marke, Markenwerte und Innovationen unverwechselbar zum Ausdruck brachte.

 
 

Jansen Messestand Swissbau 2012, Basel

Architektur: Conform GmbH, DE-Halle
Bauherrschaft: Jansen AG, Oberriet

Die Jansen AG mit Sitz im Schweizerischen Oberriet entwickelt, fertigt und vertreibt geschweißte und gezogene Präzisionsstahlrohre und Stahlprofilsysteme sowie Kunststoffprodukte für den Baubereich und die Industrie.
Das Unternehmen präsentierte sich mit einem 414 qm großen, doppelgeschossigen Messestand auf der „Swissbau 2012" in Basel und erzeugte eindrucksvolle Markenpräsenz in der Halle 01.

 
 



Öffentliche Bauten, Spitäler, Bahnhöfe, Schulhäuser, Parkanlagen, Hafenanlagen, Kulturbauten, Museen, Kinos, Theater, Opern, Kunsthäuser

Tramdepot, Bern

Architektur: Penzel Valier AG, Zürich
Bauherrschaft: Bernmobil, Bern

Der Entwurf für das Tramdepot Bolligenstrasse in Bern entstand im intensiven Austausch zwischen Bauherr, Architekt, Ingenieur und Fachplanern. Das Ergebnis ist ein Zusammenführen und Integrieren geometrischer Rahmenbedingungen sowie funktionaler und technischer Ansprüche zu einer ganzheitlichen Erscheinung.

 
 

Bildungszentrum Schweizerischer Baumeisterverband, Gordola

Architektur: Durisch + Nolli Architetti, Massagno
Bauherrschaft: Schweizerischer Baumeisterverband, Sezione Ticino

Das Projekt für die neuen Lehrwerkstätten entsteht aus dem primären Bedürfnis der Bauherrschaft, die Lehrwerkstätten und die technischen Anlagen gegen die Ausuferungen des Lago Maggiore in Schutz zu bringen. Durisch + Nolli konnten den Wettbewerb nach einem Vorauswahlverfahren für sich entscheiden, da sie als einzige das Gebäude nicht auf einen Erdwall, sondern auf eine auf Stützen stehende Betonplattform stellten. Der neue Baukörper ergänzt die bestehende Anlage zum Campus der Berufsausbildung der Bauberufe und definiert die Grenze zwischen Landschaft und Campus neu.

 
 

Wir bauen eine neue Stadt, Rapperswil-Jona

Architektur: Diverse
Bauherrschaft: Stadt Rapperswil-Jona

Seit dem 1. Januar 2007 sind Rapperswil und Jona offiziell vereint. Dies bot die einmalige Chance, die übergeordneten Ziele der Stadtentwicklung gemeinsam und zukunftsgerichtet anzugehen. Die dadurch ausgelöste Aufbruchsstimmung ermöglichte eine aktive Stadtentwicklung auf allen Ebenen – sozial, kulturell, wirtschaftlich, ökologisch. Der Bau einer neuen Stadt – ein beispielhafter Prozess und ein Vorzeigeprojekt.

 
 

Pfarreihaus St. Josef, Zürich

Architektur: Frei + Saarinen Architekten, Zürich
Bauherrschaft: Römisch-Katholische Kirchgemeinde St. Josef, Zürich

Der Wunsch der Kirchgemeinde St. Josef das „öffentliche Gesicht" der Pfarrei grosszügiger, transparenter und einladender zu gestalten wurde in einem Umbauprojekt umgesetzt mit dem neuen Foyer als Herzstück. Schiefwinklige Flächen bilden ein Raumkontinuum mit einer grosszügigen Raumwirkung, das neue Oblicht durchflutet das Foyer mit Licht. Es entstand ein offener Ort der Begegnung.

 
 



Sport- und Wellnessanlagen, Bergbahnen

Victoria Jungfrau Grandhotel + Spa, Interlakten

Architektur: Itten+Brechbühl AG, Zürich
Bauherrschaft: Victoria Jungfrau AG, Interlaken

Umfangreiche SPA-Angebote wurden zu einem wichtigen Bestandteil für 5-Sternehotels in Bezug auf das Dienstleistungsangebot für die Gäste wie auch als effektives Marketingelement. Seit Anfang Juli 2011 präsentiert sich die Saunalandschaft im VICTORIA-JUNGFRAU SPA im neuen Kleid - luxuriöser, grosszügiger, architektonisch beeindruckender. Warme Erdtöne, edles Nussbaumholz, eine atemberaubende Candle Lounge mit Kaminfeuer als Entspannungszone und ein Eisbrunnen aus Quarzit schaffen eine einzigartige Atmosphäre.

 
 

Sportausbildungszentrum Mülimatt , Windisch

Architektur: Studio Vacchini Architetti, Locarno
Bauherrschaft: Kanton Aargau und Stadt Brugg

Die Sporthallen werden als Bauwerk mit einem einzigen, weitgespannten, zusammenhängenden Raum ohne An- und Einbauten konzipiert. Die innovative Sichtbeton Faltwerkstruktur stellt das charakterisierende Element des Gebäudes dar. Die Ausleuchtung der Hallenspielfelder durch Tageslicht erfolgt jeweils von zwei gegenüberliegenden Seiten. Der Ausblick vom Hallenraum umfasst die gesamte Flusslandschaft. Das Gebäude ist sehr kompakt konzipiert um den Landverbrauch zu minimieren.

 
 

Panoramagalerie Pilatus Kulm , Alpnach

Architektur: Graber und Steiger Architekten GmbH, Luzern
Bauherrschaft: Pilatus Bahnen AG

Die einprägsame, kristallin wirkende Silhouette des Pilatus-Massivs wird im Entwurf für die neue Panoramagalerie aufgenommen und in architektonischer Form weiterentwickelt. Subtil schmiegt sich das neue Passstück der alpinen Kulisse an und entwickelt sich zur künstlichen Topografie. Nicht zuletzt vermag sich die eigenständige, ausdruckstarke Architektur im Sinne eines unterschwelligen „Brandings" nachhaltig in der Erinnerung der Besucher festzusetzen.

 
 



Spezialpreis «Beste Team-Leistung»

Usine Swisspor Romandie S.A., Châtel-St-Denis

Architektur: Cadosch & Zimmermann, Zürich
Bauherrschaft: Swisspor Romandie S.A, Châtel-St-Denis

Die swisspor Romandie SA will ein neues Produktions-, Lager- und Logistikgebäude erstellen. Der Neubau soll die Firmenwerte Kundennähe, Beständigkeit, Effizienz, Soziale Verantwortung, Ökologie und Nachhaltigkeit zum Ausdruck bringen. Sämtliche Nutzungen werden in einem einzigen Gebäudekörper organisiert, welcher sorgfältig in die Situation eingepasst wurde. Die Hallenkonstruktion in Holz steht auf einem Unterbau in Stahlbeton.

 
 

Art Basel, Art Basel Miami Beach, Basel, Miami

Architektur: Steinmann & Schmid Architekten AG, Basel
Bauherrschaft: Messe Schweiz MCH, Basel

Um den Aufenthalt der wichtigen Besucher an der Art Basel angenehm zu gestalten, wurde 2003 die VIP Lounge mit einer Fläche von 1200 m2 eingeführt, was zu dieser Zeit in der Kunstwelt einzigartig war. Nach fünf Jahren wurde über einen Gestaltungswettbewerb ein neues Konzept für die VIP Lounge mit neu 2500 m2 evaluiert. Das siegreiche Konzept von Steinmann & Schmid Architekten wurde in Zusammenarbeit mit Vitra in den folgenden Jahren in jeweils leicht adaptierter Form realisiert.

 
 

Wir bauen eine neue Stadt, Rapperswil-Jona

Architektur: Diverse
Bauherrschaft: Stadt Rapperswil-Jona

Seit dem 1. Januar 2007 sind Rapperswil und Jona offiziell vereint. Dies bot die einmalige Chance, die übergeordneten Ziele der Stadtentwicklung gemeinsam und zukunftsgerichtet anzugehen. Die dadurch ausgelöste Aufbruchsstimmung ermöglichte eine aktive Stadtentwicklung auf allen Ebenen – sozial, kulturell, wirtschaftlich, ökologisch. Der Bau einer neuen Stadt – ein beispielhafter Prozess und ein Vorzeigeprojekt.

 
 
 

Goldsponsoren




Hauptsponsoren




Medienpartner




Partner




Szenographie Partner