E Öffentliche Gebäude, Museen, Bahnhöfe usw.
iHomeLab_Denkfabrik und Forschungslabor für Intelligentes Wohnen, Horw
| Bauherrschaft: |
Hochschule Luzern, Horw |
| Architektur: |
Lischer Partner Architekten AG, Luzern |
| Szenographie: |
Ralph Eichenberger, Luzern |
| Fertigstellung: |
2008 |
Im iHomeLab wird intelligentes Wohnen konsequent als Erlebnis inszeniert. Nicht die Technologie steht im Zentrum, sondern der mögliche Nutzen für die Hochschule, ihre Partner und nicht zuletzt für die Öffentlichkeit. Mit dem iHomeLab übernehmen die Hochschule Luzern Technik & Architektur und ihre Partner die Themenleaderschaft im Bereich „Intelligentes Wohnen“.
Leutschenlicht, Leutschenpark Zürich
| Bauherrschaft: |
Grün Stadt Zürich |
| Lichtkunst: |
Christopher T. Hunziker, Architekt und Künstler, Zürich |
| Realisation: |
Westiform AG |
| Fertigstellung: |
2009 |
Der Leutschenpark ist das eigentliche Herz des Quartiers Leutschenbach. Die Beleuchtung des Parks ist ein wesentliches Gestaltungsmittel zur Aufwertung dieses Stadtteils. Das Leutschenlicht ist ein herausragendes Beispiel für Kunst im öffentlichen Raum, weil es in der Nacht eine neue Dimension eröffnet, die als städtebaulich bezeichnet werden kann.
Festhütte "Pentorama", Amriswil
| Bauherrschaft: |
Stadt Amriswil |
| Architektur: |
Müller Sigrist Architekten, Zürich |
| Fertigstellung: |
2007 |
Die Festhütte als Anziehungsort für die ganze Region verlangt nach einer starken äusseren Identität. Es soll ein Ort entstehen, an dem das Feste-Feiern im Zentrum steht. Die Idee war, nach aussen ein Zeichen zu setzen und nach innen einen festlichen Rahmen zu bieten. Der erhoffte Imagegewinn der Stadt Amriswil durch den markanten Neubau wurde erreicht.
Focus Terra, Zürich
| Bauherrschaft: |
ETH Immobilien Departement, Zürich |
| Architektur: |
Holzer Kobler Architekturen, Zürich |
„Focus Terra“ der ETH Zürich soll durch einen markanten Auftritt mit Ausstrahlung in der Öffentlichkeit identitätsstiftend sein und einen Zusammenschluss der unterschiedlichen Forschungsfelder und Sammlungen an einem Ort markieren. Es soll ein attraktiver Kontaktraum für einen intensiven, erleichterten Austausch mit der Öffentlichkeit wie auch für den internen Gedankenaustausch entstehen.
Kantonsschule Wettingen, Mensa Löwenscheune, Wettingen
| Bauherrschaft: |
Kanton Aargau Departement Finanzen und Ressourcen, Aarau |
| Architektur: |
:mlzd, Biel/Bienne |
| Künstler: |
Roland Herzog, Zürich |
| Landschaftsarchitekten: |
Kuhn Truninger Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich |
| Fertigstellung: |
2008 |
Metall, als wertvoller Rohstoff des Mittelalters, sowie die ausgestanzten Ornamente in Form von Blüten- und Blattformen nehmen Bezüge zur historischen Klosteranlage auf. Das architektonische Konzept besticht durch die klare Gliederung aller Bauteile in Raumschichten. Die Löwenscheune bleibt so in Ihrer und ihrem Erscheinungsbild erhalten, wird aber gleichwohl aufgewertet und neu interpretiert.