Nominationen 2018

Sämtliche nominierten Objekte sind auch für den Publikumspreis nominiert. Das E-Voting ist beendet.

Headquarters, Firmensitze, Büro- und Geschäftshäuser, Industrie- und Gewerbebauten


Maison Davidoff, Basel (E-Voting: Projekt 1)

Architektur: Diener & Diener Architekten, Basel
Bauherrschaft: Oettinger Davidoff AG, Basel
Weitere Partei: Schnetzer Puskas Ingenieure, Basel

Der Neubau des Hauptsitzes der Oettinger Davidoff AG ersetzt das Firmengebäude von 1930 an derselben Stelle. Das neue Maison Davidoff schafft am traditionsreichen Standort auf sieben Geschossen 160 kommunikative Arbeitsplätze, sowie Repräsentationsräume.
Umgeben von hochwertigen, zugleich abweisend anmutenden Bürohäusern bringt das Gebäude die einladende Kultur von Davidoff im Stadtraum zum Ausdruck.
 
   
Walter Mair   Grégoire Vieille   Grégoire Vieille
 

Industriebau Sky-Frame, Frauenfeld (E-Voting: Projekt 2)

Architektur: Peter Kurz Architektur mit Atelier Strut AG, Winterthur
Bauherrschaft: Sky-Frame AG, Frauenfeld
Weitere Partei: Hürlemann AG, Zürich
Ganz Landschaftsarchitekten, Zürich

Sky-Frame hat in Frauenfeld einen neuen Hauptsitz. Das Raumkonzept „open system“ diente als zentrales Planungsinstrument und mit der Realisierung eines freien Grundrisses wurde ein Maximum an Nutzungsflexibilität erreicht. Die Brise Soleil auf der Ankunftsseite, die Erschliessung als Umwandler sowie der mit Sky-Frame verglaste Innenhof verleihen dem Gebäude seinen einzigartigen Charakter.
 
   
Claudia Luperto   Claudia Luperto   Claudia Luperto
 

Verbandsgebäude für den Textilverband, Münster (DE) (E-Voting: Projekt 3)

Architektur: behet bondzio lin architekten gmbh + co.kg, Münster (DE)
Bauherrschaft: Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V., Münster (DE)
Weitere Partei: gantert+wiemeler ingenieurplanung, Münster (DE)

Die Idee beim Neubau des Textilverbandes war das Thema Stoff durch die Komposition des Ziegelmauerwerks in die Fassade aufzunehmen. Mit der innovativen Technik des parametrischen Entwerfens entstand eine einzigartige Fassade, gleich einer in Stein gebauten Visitenkarte. Der textile Ansatz zieht sich als roter Faden im Sinne einer „Corporate Architecture“ durch das Gesamtkonzept – vom äußeren Erscheinungsbild bis zur Inneneinrichtung.
 
   
Thomas Wrede   Thomas Wrede   Raimund Braun
 

Erweiterung Serviceanlage Herdern, Zürich (E-Voting: Projekt 4)

Architektur: EM2N Architekten AG, Zürich
Bauherrschaft: SBB Immobilien, Bern

Die Erweiterung der Serviceanlage in Zürich-Herdern ermöglicht es der SBB bis zu 400 Meter lange Züge ohne Entkoppelung zu unterhalten. Die Serviceanlage ist eine funktionale Halle, die sich nach Süden mit einer plastisch ausgeformten Fassade präsentiert und dem reinen Zweckbau durch ihre expressive, dreidimensionale Wirkung ein Gesicht verleiht.
 
   
Simon Menges   Martin Bissig   Simon Menges




Läden, Kundencenters, Flagship-Stores


the art gallery, Zermatt (E-Voting: Projekt 5)

Architektur: Höfu's GmbH, Zermatt
Bauherrschaft: the art gallery, Zermatt

Die Architektur hat ein hoher Wiedererkennungswert, erleichtert die Kommunikation und wird als USP im Marketing eingesetzt. Eine vom Künstler geführte Galerie mit viel Authentizität.
Das angegliederte Atelier unterstützt die Nähe zum kreativen Prozess.
Das neu gestaltete Gebäude erregt die Aufmerksamkeit im ursprünglichen Umfeld und wertet die Umgebung auf.
 
   
Urs Hofer   Urs Hofer   Urs Hofer
 

Erweiterung St. Jodern Kellerei, Visperterminen (E-Voting: Projekt 6)

Architektur: BAUATELIER12, Visp
Bauherrschaft: St. Jodern Kellerei, Visperterminen

Das Konzept für den dreigeschossigen, auf einer Hangschulter thronenden Erweiterungsbau zeugt von Einfachheit und Prägnanz. Unter dem markanten Gewölbe des Barriquekellers gedeiht in Eichenfässern der weltberühmte Heida. Im neuen Eichensaal schafft ein Kunstwerk aus über 1500 Weinflaschen eine einmalige, erhabene Stimmung. Ein ausgeklügeltes Lichtkonzept unterstreicht die, als Anlehnung eines Rebberges, konzipierte Fassade und lässt deren filigrane Struktur bis weit ins Tal sichtbar erstrahlen.
 
   
Thomas Andenmatten   Thomas Andenmatten   Thomas Andenmatten
 

Weintrotte Döttingen (E-Voting: Projekt 7)

Architektur: Dost Innenarchitektur, Schaffhausen
Bauherrschaft: Weinbaugenossenschaft Döttingen, Döttingen
Weitere Partei: Fräulein Schwarzwälder, Achern (DE)

Gemeinsam mit Dost transformiert die Weinbaugenossenschaft Döttingen eine 150-jährige Trotte in eine zeitgenössische Weinmanufaktur. Prozesse und Werte werden als Teil des Kundenerlebnisses inszeniert.
 
   
Andrin Winteler   Andrin Winteler   Andrin Winteler




Publikums-Bauten, Sportanlagen, Spitäler, Bahnhöfe, Schulhäuser, Parkanlagen, Kulturbauten


Interimsspielstätte Tonhalle Maag, Zürich (E-Voting: Projekt 8)

Architektur: spillmann echsle architekten ag, Zürich
Bauherrschaft: Tonhalle-Gesellschaft Zürich

Der provisorische Konzertsaal, als Box-in-Box in eine alte Zahnradfabrikhalle in Zürich West eingebaut, besticht durch seine ehrliche und schlichte Funktionalität. Von Aussen roh und die Konstruktion abbildend, von Innen edel in einem erfrischenden Look aus Fichtenholz gebaut und mit Samt bezogenen Stühlen, wurden beim klassischen Rechtecksaal Wände und Decken angewinkelt, um kein Flatterecho zu ermöglichen und dadurch eine sehr gute Raumakustik zu generieren.
 
   
Hannes Henz   Hannes Henz   Hannes Henz
 

Turm im Natur- und Tierpark Goldau (E-Voting: Projekt 9)

Architektur: Gion A. Caminada, biro d’architectura, Vrin
Bauherrschaft: Natur- und Tierpark Goldau
Weitere Partei: Annen Holzbau AG, Goldau
Contratto AG, Goldau
Walter Bieler AG, Bonaduz
HSK INGENIEUR AG, Goldau

Der 2016 eröffnete Turm mit seinen 144 Stufen bietet eine wunderbare Aussicht auf die einmalige Umgebung zwischen Zugersee und Lauerzersee mit Blick auf Rigi, Rossberg und die Mythen. Wie ein Leuchtturm strahlt er über den Tierpark hinweg und bietet mit seinen unzähligen Nistmöglichkeiten für Vögel, Fledermäuse und Insekten dem Besucher einen direkten Zugang zur Natur.
 
   
Frédéric Urben   Frédéric Urben   Frédéric Urben
 

Gemeindehaus Unterengstringen (E-Voting: Projekt 10)

Architektur: Tilla Theus und Partner AG, Zürich
Bauherrschaft: Gemeinde Unterengstringen

Das Gemeindewappen als farbenbetonter Scherenschnitt stiftet beim Gemeindehaus Unterengstringen kommunale Identität, bietet Ein- und Durchblicke von Aussen nach Innen und umgekehrt.
Es symbolisiert das für die Verwaltung geltende Öffentlichkeitsprinzip und dient dem ideellen Zweck, Unterengstringen als heimatliche Gemeinschaft zu erleben. Äussere und innere Werte verbinden sich zu einem Ganzen.
 
   
Luca Zanier   Luca Zanier   Luca Zanier
 

Das Juliertheater - Ein Theaterturm auf 2300 m ü.M., Julierpass (E-Voting: Projekt 11)

Architektur: Nova Fundaziun Origen, Riom
Bauherrschaft: Nova Fundaziun Origen, Riom

Origens Juliertheater (2300 m ü. M.) spielt in allen Jahreszeiten, öffnet sich zur Landschaft und verbindet Natur und Kultur auf singuläre Weise. Der babylonische Turm reflektiert die historisch-mythische Bedeutung der Passstrasse und betont den Sprachenreichtum am Alpenkamm. Der ikonenhafte Turm fördert die weltweite Kommunikation und stärkt die erwachende Kulturszene in der „alpinen Brache“.
 
   
Benjamin Hofer   Bowie Verschuuren   Benjamin Hofer




Hotels, Restaurants, Bars, Touristikanlagen, Wellnessanlagen, Residenzen


Fiore di Pietra, Castel San Pietro (E-Voting: Projekt 12)

Architektur: Mario Botta Architetti, Mendrisio
Bauherrschaft: Ferrovia Monte Generoso SA, Capolago

Gottlieb Duttweiler, der Gründer der Migros, kaufte 1941 die Eisenbahn und diese wird vom Migros Kulturprozent unterstützt. Die Zahnradbahn fährt seit 128 Jahren durch die zauberhafte Berglandschaft des Naturschutzgebiets des Monte Generoso. "Fiore di pietra", das neu erbaute Wahrzeichen des Monte Generoso, ist ein beeindruckendes Bauwerk, das die Handschrift des Architekten Mario Botta trägt. 
 
   
Ferrovia Monte Generoso SA   Ferrovia Monte Generoso SA   Ferrovia Monte Generoso SA
 

Umbau 7132 Hotel, Vals (E-Voting: Projekt 13)

Architektur Ausführung: Giubbini Architekten ETH SIA AG, Chur
Architektur Design: Morphosis, Tadao Ando, Kengo Kuma
Bauherrschaft: 7132 AG, Vals

Ziel der Bauherrschaft, der 7132 AG, war es auf dem Areal der Therme Vals den bestehenden Hotelbetrieb in ein 5-Sterne Superior Hotel mit einer Top-Gastronomie umzuwandeln. Für den Umbau des House of Architects by 7132 wurden herausragende Architekten nach Vals geholt, damit der Architekturstandort zusätzlich gefördert und gestärkt wird. So wurden im Zeitraum von 2014 bis 2017 nach den Plänen von Architekten wie Thom Mayne, Tadao Ando, Kengo Kuma sowie Giubbini Architekten, 85 neue Zimmer, sowie die gesamte Infrastruktur ausgebaut.
 
   
Jeremy Mason McGraw   Jeremy Mason McGraw   Ingo Rasp
 

BÜRGENSTOCK HOTEL 5* SUPERIOR, Obbürgen (E-Voting: Projekt 14)

Architektur: Rüssli Architekten AG, Luzern
Bauherrschaft: The Bürgenstock Selection, Katara Hospitality Switzerland AG, Zug
Weitere Partei: Bürgenstock Hotels AG, Obbürgen

Das Bürgenstock Hotel 5-Stern Superior bildet das Herzstück und den zentralen Anziehungspunkt des Bürgenstock Resorts. Der imposante Baukörper fügt sich natürlich in die Umgebung ein und setzt einen neuen Meilenstein in der Tourismusbranche. Die schonende Nutzung natürlicher Ressourcen und dem nachhaltigen Vorgehen, sowie der Förderung lokaler Unternehmen und Ausbau von Arbeitsplätzen wurde Rechnung getragen.
 
   
Leonardo Finotti   Ben Huggler   Roger Frei
 

Nachhaltiges Schwitzen - Solare Fitness-/Wellness-Unit, Dübendorf (E-Voting: Projekt 15)

Architektur: dransfeldarchitekten ag, Ermatinge
Bauherrschaft: Empa - Nest, Dübendorf

Im Experimentalgebäude NEST der Empa ist eine Nutzungseinheit entstanden, die in bezug auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz Zeichen setzt und durch einen aussergewöhnlichen Umgang mit Raum, Formen und Farben besticht. Die Solare Fitness- und Wellness-Unit, weltweit erstmalig eine Saunalandschaft mit solarer Nullenergie-Bilanz, zeigt, dass nachhaltiges Bauen anregt, belebt und berührt.
 
   
Peter Dransfeld   Reinhard Zimmermann   Reinhard Zimmermann
 

MS Säntis (E-Voting: Projekt 16)

Architektur: Susanne Fritz Architekten, Zürich
Bauherrschaft: SBS AG, Romanshorn

Die MS Säntis entsprach nicht mehr den Anforderungen an Gastronomie, Interieur und Technik. Die Bauherrschaft entschied sich daher für einen Totalumbau. Gemeinsam mit Geschäftsleitung, Nautikern, Marketing und Gastronomie wurden die Anforderungen an die neue Infrastruktur und Gestaltung ermittelt, sowie neue Märkte und Zielgruppen definiert. Die Idee «Die Yacht für einen Tag» war geboren.
 
   
Pierre Kellenberger   Pierre Kellenberger   Pierre Kellenberger




Temporäre Bauten und Messebau


Interimsspielstätte Tonhalle Maag, Zürich (E-Voting: Projekt 8)

Architektur: spillmann echsle architekten ag, Zürich
Bauherrschaft: Tonhalle-Gesellschaft Zürich

Der provisorische Konzertsaal, als Box-in-Box in eine alte Zahnradfabrikhalle in Zürich West eingebaut, besticht durch seine ehrliche und schlichte Funktionalität. Von Aussen roh und die Konstruktion abbildend, von Innen edel in einem erfrischenden Look aus Fichtenholz gebaut und mit Samt bezogenen Stühlen, wurden beim klassischen Rechtecksaal Wände und Decken angewinkelt, um kein Flatterecho zu ermöglichen und dadurch eine sehr gute Raumakustik zu generieren.
 
   
Hannes Henz   Hannes Henz   Hannes Henz
 

Eingang Zürcher Theater Spektakel, Zürich (E-Voting: Projekt 17)

Architektur: UNARC - Ralph Alan Mueller, Zürich
Bauherrschaft: Zürcher Theater Spektakel, Zürich

Das Zürcher Theater Spektakel ist eines der wichtigsten europäischen Festivals zeitgenössischer darstellenden Künste. Jeweils im August besuchen rund 150'000 Menschen das Festivalgelände auf der «Landiwiese». Es galt, in einer grosszügigen Geste diesen Besucherstrom herzlich zu empfangen. Dies ist mit dem neuen Eingang gelungen, den wir für den Award für Marketing + Architektur vorschlagen.
 
   
Jürgen Beck   Jürgen Beck   Jürgen Beck
 

Edy, St. Moritz (E-Voting: Projekt 18)

Architektur: Aroma, Zürich
Bauherrschaft: FIS Alpine World Ski Championships St. Moritz 2017, St. Moritz
Weitere Partei:  

Edy sollte die Weltmeisterschaften verkörpern und über sie wachen. Darum überragte er als 19 Meter hohe Holz-Skulptur ganz St. Moritz. So begleitet der gigantische Skirennfahrer sämtliche Zeremonien und wurde mit drei sich öffnenden Bühnenplattformen auch als begehbarer Eventschauplatz bespielt. Er wurde zum begehrten Fotospot und zum beliebtesten Selfie-Partner der Ski Weltmeisterschaften 2017.
 
   
Marco Cadonau   Marco Cadonau   Marco Cadonau




Standortentwicklung, Arealentwicklung, Transformationsprojekte, Aufwertungen, öffentliche Räume, Wohnen


Schlotterbeck Areal, Zürich (E-Voting: Projekt 19)

Architektur: giuliani.hönger Architekten ETH BSA SIA, Zürich
Bauherrschaft: Schlotterbeck Areal AG, Zürich
Weitere Partei: Partner & Partner AG, Winterthur

Die denkmalgeschützte Citroën-Garage an der Badenerstrasse in Zürich wird zum Wohn- und Gewerbehaus Schlotterbeck transformiert. Die im Bestand angewendete Strategie des Aufstockens wird weitergeführt und dient als Marketingstrategie. Die Gebäudefigur schafft Beziehungen zur Umgebung. Durch die Pilzstützen und die industrielle Materialisierung bleiben Qualitäten des Bestandes im Innern erhalten.
 
   
David Willen   David Willen   David Willen
 

Saurer WerkZwei, Arbon (E-Voting: Projekt 20)

Architektur: Pfister Schiess Tropeano & Partner Architekten AG, Zürich
Bauherrschaft: HRS Real Estate AG, Frauenfeld

Architektur im Dienste einer Marke. Im Falle des Projekts „Saurer WerkZwei“ ist die Marke von der einst die Stadt Arbon prägenden Firma Saurer auf die Stadt selber übergegangen. Auf dem ehemaligen Firmenareal entsteht heute ein neuer Stadtteil, der den Bezug zur historischen Marke Saurer explizit darstellt und mit neuen Nutzungen und Gebäuden eine Verbindung zur Gegenwart herstellt. Die hier vorgestellten Projekte „Hamel“ und „Arbomec-Jumbo“ fassen das Areal im Norden und Süden ein.
 
   
Pit Brunner   Pit Brunner   Pit Brunner
 

Busterminal Churwalden (E-Voting: Projekt 21)

Architektur: Ritter Schumacher AG, Chur
Bauherrschaft: Bellavita Lai AG, Chur
Weitere Partei: Migros Genossenschaft Ostschweiz, Gossau
Postauto Schweiz AG

Lang und geschmeidig seine Erscheinung, imposant sein ausladendes Dach. Holzlamellen um Holzlamellen aus lokalem Holz reihen sich auf und geben dem Busterminal seine prägnante Form. Unter seinem Dach finden aussen die Postautos sechs Haltestellen. Neben einem Wartesaal im Innern bietet die Migros ihre Ware zum Kauf an. Eine ungewöhnliche Symbiose für ein kleines Dorf wie Churwalden.
 
   
Ritter Schumacher AG   Ritter Schumacher AG   Ritter Schumacher AG