Nominierungen 2014



Büro- und Geschäftshäuser

Raiffeisenbank Untersiggenthal, Untersiggenthal

Architektur:Liechti Graf Zumsteg Architekten, Brugg
Bauherrschaft:Raiffeisenbank, Siggenthal-Würenlingen

Die Glasfassade der Raiffeisenbank besteht aus schwarzbraun schimmerndem Aluminium. Deren Teile sind zu einem sorgfältig proportionierten, monochromen Relief gefügt. Die gleichzeitig transparent als auch solide wirkende Erscheinung verkörpert grundlegende Eigenschaften einer Bank. Nach dem niedrigen Haupteingang weitet sich in der hohen, mit Ulmenholz verkleideten Kundenhalle, der Raum. Architektur und Kunst bieten den Kunden eine nachhaltige Erlebniswelt.



FIBA Headquarters, Mies

Architektur:Luscher Architectes SA, Lausanne
Bauherrschaft:IBF – International Basketball Foundation, Mies

Endlich fand die Fédération International du BAsketball den geeigneten Standort am Genfersee. Landschaft, Klima, Verkehrsanschlüsse zu Stadt- und Flugplatznähe sind die Hight-Ligths des neuen Arbeitorts. Gefordert war eine für diese dynamische Sportart aussagenkräftige Architektur als Brand mit höchstem Anspruch an ein angenehmes Arbeitsklima und auch nach praktischen Anforderungen.



Raiffeisenbank Villa Rosenheim, DIessenhofen

Architektur:moos. giuliani. herrmann. architekten, Diessenhofen
Bauherrschaft:Raiffeisenbank Untersee-Rhein, Eschenz

Die neue Geschäftsstelle für die Raiffeisenbank Untersee-Rhein in Diessenhofen ist in der restaurierten Villa Rosenheim mit Baujahr 1900 und einem modernen Neubau im Villengarten untergebracht. In enger Zusammenarbeit mit der Bankleitung ist ein Projekt entstanden, das auf die Bedürfnisse der Bauherrschaft eingeht und das Zusammenspiel von Alt und Neu sehr gelungen umsetzt.






Industrie- und Gewerberäumlichkeiten

Sternen Trotte Würenlingen, Würenlingen

Architektur:Liechti Graf Zumsteg Architekten, Brugg
Bauherrschaft:Weingut zum Sternen, Würenlingen

Das Logo - ein goldener Stern – steht für den hohen Anspruch eines lokal verankerten Weingutes mit nationaler Ausstrahlung. Die umgebaute Trotte orientiert sich am Bild dörflicher Scheunen. In der Tradition alter Holzbauten sind die Bretter der Fassade so gesägt, dass sich deren Fugen zu einem Sternenornament erweitern. Für die Kunden wird der Wein auf hell erleuchteten Tischen wie auf einer Bühne inszeniert, während die schwarzen Räume in den Hintergrund treten.



IM VIADUKT , Zürich

Architektur:EM2N Architekten AG, Zürich
Bauherrschaft:Stiftung PWG, Zürich

Das identitätsstiftende Viadukt soll umgenutzt und auf vielen Ebenen zum verbindenden Element werden: In seiner städtebaulichen Funktion, in sozialer Hinsicht als Begegnungsort sowie architektonisch als sorgfältige Verbindung des wertvollen Bestands mit einem neuen Bauwerk. Die charakteristische Mauer bildet dabei das zentrale Element, während die neuen Strukturen die bestehenden Bögen inszenieren.



Büro- und Gewerbehaus Islas, Samedan

Architektur:Mierta & Kurt Lazzarini Architekten, Samedan
Bauherrschaft:Planeg AG, Samedan

Das 2011/12 in kurzer Bauzeit errichtete neue Bürogebäude der Architekten Mierta & Kurt Lazzarini ist durch seine spezielle Architektur und Signalwirkung für das Engadin regional bekannt und stösst auf ein grosses internationales Interesse. Dies belegen die zahlreichen Publikationen, welche das Gebäude seither thematisierten.
Durch die neue Präsenz an der Kantonsstrasse konnten bereits einige neue Kunden gewonnen werden. Dies betrifft auch die übrigen Mieter im Haus, welche an diesem Standort eine Existenz aufbauen konnten.






Hotels, Restaurants, Bars, Residenzen, Wellnessanlagen

Tamina Therme, Bad Ragaz

Architektur:Smolenicky & Partner, Zürich + gasser, derungs, Zürich/Chur
Bauherrschaft:Tamina Therme, Grand Resort Bad Ragaz AG, Bad Ragaz

Die Tamina Therme Bad Ragaz bietet Badekomfort auf höchstem Niveau. Sie schafft mit Architektur aus Holz einen unverwechselbaren Ort. Sie setzt einen Markstein in der tausend Jahre alten Geschichte des Heilbadens in der Taminaquelle und schreibt diese kommerziell erfolgreich weiter. Hier wird das Kurbaden neu erfunden und eine bilderstarke Architektur trägt es in die Welt hinaus.



Löwen Hotel Montafon, Schruns AT

Architektur:Monoplan, Zürich
Bauherrschaft:Liebherr International AG, Bulle

Das Löwen Hotel Montafon wurde durch Monoplan umgebaut und neu am Markt positioniert. Hierzu wurde neben der Architektur und der Innenarchitektur auch das Markenkonzept überarbeitet. Das neue Corporate Design und die neue Corporate Identity sind eng mit dem architektonischen Entwurf verbunden. Aus dieser Interdependenz entsteht ein interdisziplinäres Projekt, das die Marke erfolgreich erweitert.



Businessclass Lounge der oneworld alliance, Flughafen Zürich

Architektur:Raum B Architektur, Zürich
Bauherrschaft:Careport AG, Zürich Flughafen

Die Careport AG, eine joint venture der beiden am Flughafen Zürich tätigen Firmen CGS Ltd. und Swissport Ltd., schlug der oneworld 2011 vor, einen Prototypen einer neuen Businessclass Lounge unter dem Brand oneworld am Flughafen Zürich zu errichten.

Die oneworld alliance und ihr damals wichtigstes Mitglied in Zürich, die British Airways, äusserten sich positiv zu diesem Vorhaben und British Airways sollte die kommende Planung betreuen. Da die oneworld kein CI für die zukünftige Lounge zur Hand hatte und auch keines ausarbeiten wollte, durfte das CI der zukünftigen Lounges vom Planer ausgearbeitet werden.



Freizeitbad – Splash e SPA Tamaro, Rivera Monteceneri

Architektur:Suisse Projets, Mezovico
Bauherrschaft:Credit Suisse Anlagestiftung, Zürich

Was ist wichtiger : "Der Inhalt oder der Behälter?" Materie und Energie , Körper und Seele, Behälter und Inhalt sind nichts anderes als zwei Aspekte der gleichen Realität. Wir glauben, daß sich die Architektur nicht zu einem Behälter beschränken sollte, nicht nur die Oberflächen berühren, sondern auch den Inhalt mitgestalten sollten. Auf diese Weise identifiziert sich das Gebäude über sein Ziel und die Funktion. Das ist unsere Philosophie und unser "Corporate Identity".



Oberwaid - Kurhaus & Medical Center, St. Gallen

Architektur:Carlos Martinez Architekten AG, Berneck
Bauherrschaft:Oberwaid Immobilien AG, St. Gallen

Das Kurhaus Oberwaid wurde 1845 als Wasserheilanstalt gegründet und seit 1936 von den Baldegger Schwestern als Kurhaus geführt. Beeinflusst durch die vorgefundene Bausubstanz des alten Kurhauses und den Anspruch an die künftige Qualität entschied man sich zum Neubau. In der neuen Oberwaid kümmert man sich ganzheitlich um den Menschen. Um Körper, Geist und Seele. Dies wird durch die Taukreuz-Form der Oberwaid symbolisiert.






Läden, Kundencenters, Flagship – Stores, Messebau, Prototypen, Showrooms, temporäre Bauten (Pavillons usw.)

Hauptsitz Sedorama AG, Schönbühl

Architektur:EM2N Architekten AG, Zürich
Bauherrschaft:Sedorama-Immobilien AG, Schönbühl

Die Firma Sedorama wagt mit dem neuen Hauptsitz direkt an der A1 den Schritt auf die grosse Bühne. Der konkave Baukörper, auf der Schnittstelle zwischen utilitärer Zweckarchitektur und der Funktion als Eyecatcher, wendet sich den vorbeifahrenden Autos zu. Kundenorientierung als Wert der Firma fliesst damit in die Architektur ein. Im Inneren überrascht das Raumprinzip einer gestaffelten Kaskade.



Centro Ovale, Chiasso

Architektur:Ostinelli & Partners Architetti, Chiasso
Bauherrschaft:Centro Ovale 1 SA, Chiasso

Die Architektur, das Oval, der "Kieselstein" von Chiasso, ist die eigentliche Marke, kommuniziert die Einzigartigkeit und prägt das Image des Unternehmens COC. Der Standort direkt an der Autobahn und die Ausstrahlung des Gebäudes sollen die Vorbeifahrenden animieren das Einkaufszentrum zu besuchen. Die Stadt Chiasso hat ein Wahrzeichen erhalten das das Stadtbild nachhaltig aufwertet.



Messestand Konform, SuisseEmex’12, Zürich

Architektur:Konform Kreation, Zürich
Bauherrschaft:Konform Produktion, Arbon

An der SuisseEmex‘12 waren wir mit einem eigenen Stand von stolzen 8x5m vertreten. Nachdem wir sonst immer nur das fertige Endprodukt präsentieren, wollten wir an unserem Stand einen Blick hinter die Kulissen bieten und unser wichtigstes Arbeitsinstrument, den Entwicklungsprozess, sicht- und erfahrbar machen. Highlights waren die ausziehbaren Projektboxen und die Bleistiftwand.



Messestand Swarovski, Baselworld 2013, Basel

Architektur:Tokujin Yoshioka Inc, Tokyo (Japan)
Bauherrschaft:Daniel Swarovski Corporation AG, Männedorf

An der Baselworld 2013 präsentiert sich Swarovski mit dem Standkonzept des Designers Tokujin Yoshioka. Der runde, zweistöckige Stand von 2000 m2, glitzert mit 24’800 LEDs an der Aussenfassade. Diese besteht aus 253'000 Reflektoren, die in Struktur und Form Kristallen nachempfunden sind. Ein weiteres Highlight bieten die gerundeten Innenwände, die aus 34’800 sechseckigen Kristallen gearbeitet sind.



Keramik Laufen & Similor AG Messestand, Swissbau 2014, Basel

Architektur:Atelier oï SA, La Neuveville
Bauherrschaft:Keramik Laufen & Similor AG, Laufen

Mit der Eingabe des Stands von Laufen und Similor an der Swissbau 2014 bewirbt sich das Architekturbüro mit einem Konzept, welche das Marketing gleich von zwei verschiedenen Unternehmenscharakteren miteinander vereinbaren musste.

Die Umsetzung und die Materialisierung des Stands mit den geschwungenen Linien und seiner Umhüllung wird beiden Unternehmen gerecht und verhilft diesen zu einem überzeugenden gemeinsamen Auftritt.






Öffentliche Bauten und Anlagen (Spitäler, Bahnhöfe, Schulhäuser, Parkanlagen, Hafenanlagen Kulturbauten, Museen, Kinos, Theater, Opern, Kunsthäuser usw.)

ZUOZ GLOBE im Lyceum Alpinum, Zuoz

Architektur:gasser, derungs innenarchitekturen gmbh, Zürich
Bauherrschaft:Lyceum Alpinum, Zuoz

Mit der Theaterproduktion von "Romeo und Julia” wurde das ‘Zuoz Globe’ im Winter 2011 eingeweiht. Seither ermöglicht die Theateranlage erfolgreiche Inszenierungen, die den Zuschauern das Gefühl geben, Teil des Geschehens zu sein. Das Zuoz Globe eignet sich aber auch für Anlässe aller Art: Konzerte, Vorträge, Lesungen, Workshops oder Weiterbildungsveranstaltungen.



Parkhaus Opéra, Zürich

Architektur:Zach+Zünd Architekten GmbH BSA SIA, Zürich
Bauherrschaft:Parkhaus Opéra AG, Zürich

Unter dem neu gestalteten Sechseläutenplatz spannen sich übersichtlich und kundenfreundlich zwei unterirdische Parkebenen mit gesamthaft 299 Parkplätzen zwischen den Zugängen „Stadt" mit Café und „See" mit archäologischer Ausstellung. Die luftige Architektur der Pavillons über den Treppenabgängen und die offene Gestaltung der Erschliessungsräume verbindet grosszügig die beiden Tiefgeschosse mit der weiten Fläche des Platzes.



Sasso San Gottardo, Airolo

Architektur:Holzer Kobler Architekturen, Zürich
Bauherrschaft:Fondazione Sasso San Gottardo, Airolo

Der Gotthard ist ein Ort der Mythen, wo sich Natur und Technik, Ökologie und Ökonomie, Öffnung und Festung, Vergangenheit und Zukunft treffen. Die Themenwelt "Sasso San Gottardo" inszeniert in fünf Räumen Wasser, Klima, Mobilität und Lebensraum, Energie und Sicherheit. In den Felskavernen einer ehemaligen Festung wird der Umgang mit unseren Ressourcen atmosphärisch und spannungsvoll thematisiert.



Energiezentrale Forsthaus, Bern

Architektur:Graber Pulver Architekten AG, Zürich
Bauherrschaft:ewb Energie Wasser Bern

Die neue Energiezentrale Forsthaus in Bern verleiht ihrer Bauherrin, der ewb (Energie Wasser Bern), einen neuen Auftritt im Stadtraum von Bern. Ihre technische Konzeption ermöglicht der Stadt Bern in mittlerer Zukunft den Atomausstieg. Sie verleiht aber auch den bis heute eher unscheinbar gehaltenen und nicht gestalteten Infrastrukturen architektonische Form und somit Bedeutung für unsere Gesellschaft.



Bahnhofplatz und Bushof Aarau, Aarau

Architektur:Vehovar & Jauslin Architektur AG, Zürich
Bauherrschaft:Stadt Aarau,Kanton Aargau, SBB, Aare Parking AG

Wer am Bahnhof aussteigt, der soll gleich merken, dass er sich in Aarau befindet. Der grosszügige, offene und urbane Bahnhofsplatz ist ein angenehmer, heller Ort für alle, strukturiert durch Lichtinseln und einzigartige Materialien. Wie ein Blütenfächer spannt sich das transparente, im Zentrum offene Dach über den Platz. Es schützt die Passanten, lässt aber genügend Luft, damit der Aufenthaltsbereich nicht wie eine geschlossene Halle wirkt.






Sport- und Touristikanlagen (z.B. Bergbahnen)

Garderobengebäude Sportanlage Buchlern, Zürich

Architektur:SUPAARCH Suter Partner Architekten AG, Kilchberg ZH
Bauherrschaft:Stadt Zürich, Amt für Hochbauten, Zürich

Die changierende Fassade der Sportanlage Buchlern in Zürich widerspiegelt die Dynamik und Bewegung des Sports und vereint durch ihre Einheit den Bestand und den Neubau. Subtil fügt sich das Gebäude in der Anlage ein und setzt eine wiedererkennende Geste. Die ausdrucksstarke Architektur mag im Sinne eines diskreten Brandings der ganzen Anlage eine neue Identität verschaffen.



ILFISHALLE Kult. Kultur. Kongress, Langnau i.E.

Architektur:ARGE rollimarchini gmbh architekten eth sia, Bern + team K Architekten AG, Burgdorf
Bauherrschaft:Ilfisstadion AG, Langnau + Jakob AG, Trubschachen + GLB Genossenschaft, Langnau

Die Ilfishalle strahlt in neuem Licht und Gewand. Sie bietet dem lokalen Eishockeyclub eine zeitgemässe Infrastruktur, vereint das dynamische Unternehmertum des Emmentals und wirkt als Visitenkarte für die lebendige Gemeinde Langnau. Mit ihrer vielseitig nutzbaren Erweiterung ist sie zum neuen Zentrum für Sport, Kultur und Events und damit zu einem Lebensort für eine ganze Region geworden.



Sportzentrum Sargans, Sargans

Architektur:Blue Architects + Ruprecht Architekten, Zürich
Bauherrschaft:Hochbauamt des Kantons St. Gallen, St. Gallen

Die 4-fach Sporthalle mit diversen Fitness- und Krafträumen ist von Grund auf als Holzbau konzipiert. Der Baugrund im ehemaligen Sumpf ist schlecht tragfähig. Eine Leichtbauweise war für diese Aufgabe daher prädestiniert. Die Ansprüche des Bauherrn an Nachhaltigkeit, regionale Wertschöpfung, kurze Bauzeit und eine Design-to-cost-Vorgabe führten zu einer hochgradig vorfabrizierten Holzkonstruktion.






Standortentwicklung

stadtlounge st. Gallen, St. Gallen

Architektur:Carlos Martinez Architekten AG, Berneck
Bauherrschaft:Raiffeisen Schweiz Genossenschaft, St. Gallen

Betritt man das Bleicheli-Viertel, offenbart sich schon vor dem ersten Schritt in das neu gestaltete Raiffeisen-Quartier die Hauptabsicht des Konzepts: ein feuerroter, weicher Bodenbelag aus Gummigranulat verkörpert den heterogenen Charakter des Quartiers aufzubrechen. Die Wahrnehmung des Raiffeisen-Viertels als zerklüftetes Konglomerat von Restflächen hat sich nachhaltig verändert .



Grimseltor Innertkirchen, Innertkirchen

Architektur:Gschwind Architekten, Basel
Bauherrschaft:Grimseltor AG, Innertkirchen





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